Taekwondo

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Die aus dem Koreanischen stammende Kampfsportart Teakwondo ist in erster Linie bekannt durch ihre dynamischen Tritttechniken.
Der Name setzt sich aus den Silben „tae“, was für die Fußtechnik steht, „kwon“, das beschreibt die Handtechnik und „do“, den Weg, zusammen. Dabei ist die zweite Silbe „kwon“ irreführend, da man sich im Wettkampf ausschließlich mit Tritten misst.
Nach der internationalen Verbreitung Taekwondos und dem Beitritt zu den Olympischen Spielen 2000 entwickelte es sich zu einem modernen Wettkampfsport. Wie bei vielen anderen Kampfsportarten beobachten Kampfrichter den Wettkampf und vergeben Punkte für getroffene Zonen (Vollkontakt) oder bestimmte Taekwondo Techniken, welche im Anschluss den Kampf entscheiden.
Beintechniken stellen in der Selbstverteidigung immer ein gewisses Risiko dar. Somit ist zwar Taekwondo, aufgrund ihrer spektakulären Bruchtests oder ihrer dynamischen Wettkämpfe, aufregend zu beobachten, jedoch in einer echten und gefährlichen Problemsituation nicht hilfreich. Bei Martial Arts Systematics lernt man Kicks und Tritte im richtigen Moment einzusetzen, um sich effektiv selbst verteidigen zu können.

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